Grüne Kreistag Wesel: Restaurant-Ampel - Find ich gut!

„Die Einführung der Restaurant-Ampel zum 01.01.2012 ist ein richtiger Schritt, die Hygiene-Kontrollen für die VerbraucherInnen transparent zu machen! Das ist ein Meilenstein für den Verbraucherschutz und trägt gleichzeitig zum Gesundheitsschutz und zur Transparenz öffentlicher Kontrollen bei!“ so Hubert Kück, Fraktionssprecher der GRÜNEN im Kreistag Wesel.

30.05.11 – von Daniel Schröder, Grüne Fraktion –

„Die Einführung der Restaurant-Ampel zum 01.01.2012 ist ein richtiger Schritt, die Hygiene-Kontrollen für die VerbraucherInnen transparent zu machen! Das ist ein Meilenstein für den Verbraucherschutz und trägt gleichzeitig zum Gesundheitsschutz und zur Transparenz öffentlicher Kontrollen bei!“ so Hubert Kück, Fraktionssprecher der GRÜNEN im Kreistag Wesel.

Am 1. Januar 2012 soll die sogenannte Restaurant-Ampel in sieben Stufen eingeführt werden, zuerst in Restaurants, dann in Fleischereien und Kantinen bis hin zu Wochenmärkten.

Bereits jetzt existiert ein Prüfverfahren, bei dem von den örtlichen KontrolleurInnen bis zu 200 Punkte vergeben werden. Die hygienischen Zustände in den Gastronomiebetrieben werden dabei zukünftig in Form einer Ampelkennzeichnung bewertet und bescheinigt.  Auf einer am Eingang ausgehängten Urkunde wird dann für die Gäste leicht ersichtlich, ob es Mängel gegeben hat oder nicht.

„Ich begrüße die Initiative von Landesverbraucherschutzminister Johannes Remmel (Bündnis 90/Die Grünen) zur geplanten bundesweiten Einführung  der Restaurant- Ampel.

Solche Transparenz erwartet auch der Verbraucher. Schwarze Schafe sollen sofort erkannt werden. Die Restaurant-Ampel ist eine Stärkung der guten und ehrlichen Gastronomen“, so Hubert Kück.

Der vorübergehende Mehraufwand für die kommunalen KontrolleurInnen wird sich mittelfristig auszahlen, weil sich die Gastronomen vor Ort bemühen werden, bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Dies haben auch die Erfahrungen aus anderen Ländern wie etwa Dänemark oder Großbritannien gezeigt.

Schließlich müssen Musterbetriebe zukünftig seltener kontrolliert werden als „Schmuddelbuden“.

 

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Gesundheit | Kreisfraktion